20er Jollenkreuzer

"Störmtüt"   Restaurierung  Dezember 2000

 
Bootsbau Schuppen Endlich!

Nach ewig langen Suchen haben wir einen bezahlbaren Platz für unseren Jolly gefunden.

Die Preise für Lagerhallen im näherer Umgebung Münchens sind extrem hoch.

Als ich schon völlig verzweifelt war, haben wir einen alten Holzlagerschuppen gefunden.
Nicht ganz dicht - aber preiswert!

Jollenkreuzer Bauplatz
Das Dach ist schon demontiert.

Ein Zeltdach schützt vor dem Durchregnen, allerdings war es bis jetzt noch nicht so schlimm wie befürchtet.

In der Halle wird eine Reinke Aluyacht ausgebaut. Der Besitzer hat sich schon gut eingerichtet, lädt mich immer zum Cafe ein und lässt mich an seinen Stromanschluß.

Ein paar andere Segelboote überwintern auch noch in dem Schuppen, unsere Störmtüt soll allerdings am besten zum Ambiente der Halle passen  :-)


Was sonst noch passiert ist:

Wir haben unserem Jolly wieder seinen alten Namen Störmtüt gegeben:

Als meine Frau nach der Bedeutung von Upuc gefragt hat, und ich ihr erklären musste, das Upuc die kyrillische Schreibweise von Iris (Frau des Vorbesitzers) ist, kam doch prompt am nächsten Tag die Frage, wie wir unser Schiff den taufen wollen.

Schiffe umzutaufen soll Unglück bringen - sagt der Aberglaube.  Schiffen den Namen von fremder Frauen zu geben, ist auch nicht ratsam - behaupte ich mal einfach so.

Drückt unserem Jolly die Daumen, damit er als Störmtüt (Sturmvogel) bald wieder über die Wellen fliegt!


 

Norbert Gschwendner  Email:  Emailn.g.@onpro.de